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Team

Christian Spatzek - Regie / Intendanz

Christian Spatzek

Regie / Intendanz

... studierte am Mozarteum Salzburg Schauspiel, war Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich. Spielte am Volkstheater Wien, Theater in der Josefstadt, Salzburger Festspiele und an weiteren Bühnen. Zusammenarbeit mit Regisseuren wie: Karl Paryla, Peter Stein, Hans Hollmann, Jean Pierre Ponnelle, Otto Schenk u.a.

Als Filmschauspieler war er erstmals 1979 in „Lemminge“ (Regie: Michael Haneke) zu sehen und spielte seither in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, unter anderem den Gustl im „Kaisermühlen Blues“.

Barbara Langbein - Kostüme

Barbara Langbein

Kostüme

Barbara Demuth - Maske

Barbara Demuth

Maske

Die in Wien geborene Kostümbildnerin, Malerin, Designerin hat das Maskenbilden von der Pike auf bei Willy Honauer, dem langjährigen Chefmaskenbildner der Vereinigten Bühnen, Wien gelernt.
Sie arbeitete als freischaffende Kostüm- und Maskenbildnerin im Bereich Musical, Bühne, Film, Events, u. a. laufend bei: BB-Production, „We Will Rock You“ (europäische Erstauführung 2004 Köln, Anfertigung von Spezialperücken und Kopfputzen), Gloria Theater, Theater an der Wien, Wiener Staatsoper, „Nussknacker“, „Zauberföte“, Wiener Festwochen, 

„Letzte Tage“, Regie Christoph Marthaler in Wien, Paris, Berlin, 
Festspiele Wolkersdorf, Currycom, Ronald Mc Donald Gala, Operator 
– 3 EVENT, Tanzquartier Wien, „William Forsythe“, Kostüme für „A Rose In Winter“, internationaler Film. 

Susanne Guinand - Regieassistenz

Susanne Guinand

Regieassistenz

Geschichte der Festspiele

Anlässlich des 70. Jubiläums der Stadterhebung im Jahr 1963 wurde erstmals auf dem Platz vor der barocken Stadtpfarrkirche in Stockerau Theater gespielt: Otto Kroneder initiierte die Aufführung des Dramas „Gajus Gracchus“ des Stockerauer Dichters Bruno Kühnl (1897-1961).

Aufgrund des großen Interesses wurden ab dem Jahr 1964 unter der Intendanz Otto Kroneders sieben weitere Produktionen gespielt. Dieses Jahr gilt daher als der eigentliche Beginn der regelmäßigen Festspieltätigkeit. Nach Kronders tragischem Tod leitete Jürgen Wilke 27 Jahre lang die Geschicke der Stockerauer Festspiele. In diese Zeit fallen zahlreiche Shakespeare-Aufführungen, aber auch G. B. Shaws „Helden“, um nur einige zu nennen.

Ab 1998 war Alfons Haider Intendant. Mit ihm hielt das Musical auf der Bühne vor der Stadtpfarrkirche Einzug. Mit „A Chorus Line“ wurde 2012 ein fulminanter Schlussakkord unter die Musicalära gesetzt.

Mit der Spielsaison 2013 übernahm Zeno Stanek die Intendanz und kehrte mit der von der Kritik gefeierten Produktion „Der Besuch der Alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt mit Anne Bennent in der Hauptrolle zum Sprechtheater zurück. Er band nicht nur verstärkt die Festspielstadt und ihre Bewohnerinnen und Bewohner in das Programm ein, er ergänzte das Theaterprogramm auch um die anspruchsvolle Musikleiste querfeld1 mit den großen Sommernachtskonzerten auf der Festspielbühne und einer Reihe von Konzerten von professionellen Nachwuchsgruppen bei freiem Eintritt in diversen Gastronomielokalen der Stadt.

Das neue Konzept konnte im Jubiläumsjahr 2014 (50 Jahre Festspiele) mit der vielversprechenden Bühnenversion von „Einer flog über das Kuckucksnest“ fortgesetzt werden und fand begleitet von Aperitifkonzerten von jungen Talenten und prominenten Sommernachtskonzerten auf der Festspielbühne Anklang bei einem begeisterten Publikum.

Mit „Don Camillo und Peppone“ haben sich die Festspiele Stockerau 2015 mit 24 ausverkauften Vorstellungen als Sprechtheater im Theaterfest NÖ vollends etabliert. Sogar die barocke Stadtpfarrkirche öffnete ihre Pforten für Aperitifkonzerte und die Festspielbühne für hochkarätige Sommernachtsprogramme.

Ein mehr als erfreuliches Resümee konnte Intendant Zeno Stanek angesichts hervorragender Auslastungszahlen auch 2016 ziehen: Die Festspiele Stockerau erwiesen sich mit „Der Diener zweier Herren“ (Carlo Goldoni) und einem bunten Rahmenprogramm auf hohem künstlerischen Niveau als fixer und wichtiger Bestandteil der kulturellen Vielfalt in Niederösterreich.

Zuletzt bescherte im Jahrhundertsommer 2017 die Festspielproduktion LUMPAZI Vagabundus allen eine erfolgreiche Saison. Die zeitgemäße Umsetzung des Klassikers des Alt-Wiener Volkstheaters wurde sehr wohlwollend aufgenommen, der satirisch-böse Humor von Nestroy kam auch dank aktueller Couplettexte eindringlich über die Rampe.

Anfahrt

Aufführungsort: Dr. Karl Renner-Platz, 2000 Stockerau
Bei Schlechtwetter: Stadtsaal Z2000, Sparkassaplatz 2

Nützen Sie die Möglichkeit, möglichst umweltschonend zu den Festspielen anzureisen. Besucher aus Wien möchten wir auf die hervorragenden Verbindungen der ÖBB hinweisen. Fahrpläne unter www.oebb.at. Die Website www.mitfahrgelegenheit.at gibt Ihnen die Möglichkeit Mitfahrgelegenheiten anzubieten und zu suchen.

Nachtbusse verkehren in den Nächten vor Samstag, Sonntag und Feiertagen mit Startzeit 02:10 und 04:10 Uhr von Bahnhof Stockerau nach Wien Schwedenplatz. Informationen erhalten Sie beim Unternehmen Dr. Richard unter +43 (0)1 33100 240. Die Fahrtkosten betragen € 5,00.

Wir stellen Ihnen keine Hindernisse in den Weg. Der Zugang zum Dr. Karl Renner-Platz, 2000 Stockerau (und bei Schlechtwetter der Stadtsaal Z2000, Sparkassaplatz 2) ist barrierefrei - alle Eingangstüren sind schwellenlos und haben eine ausreichende Breite für RollstuhlfahrerInnen. Behindertengerechte Fahrstühle und Behindertentoiletten stehen jederzeit zur Verfügung. Für weitere Unterstützung vor Ort, melden Sie sich bitte an unserem Empfang.

Unsere MitarbeiterInnen betreuen Sie gerne oder kontaktieren sie uns im Vorfeld.
Tel.: +43 (0)2266 695 DW 1801 / DW 1802DW 1803DW 1804
E-Mail: office@festspiele-stockerau.at

Stockerau liegt im niederösterreichischen Bezirk Korneuburg am Rande Wiens. Mit dem Auto erreichen Sie die Stadt vom Zentrum Wiens aus in nur 30 Minuten.

Route: Zentrum Wien – Stockerau (28 km)

> B227 bis A22 nehmen
11 Min. (5,3 km)

> A22 bis Stockerau folgen, Ausfahrt 25-Stockerau-Ost nehmen
12 Min. (20,3 km)

> Bis B3 fahren
3 Min. (1,6 km)

> Im Kreisverkehr 2. Ausfahrt nehmen und bis Stockerau fahren
2 Min. (1,1 km)

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