Pressefotos 2026 - "Ein Sommernachtstraum"

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Presseberichte 2026 - "Ein Sommernachtstraum"

Ein Sommernachtstraum – Festspiele Stockerau

Mit „Ein Sommernachtstraum“ widmen sich die Festspiele 2026 einem der schillerndsten Klassiker der Theatergeschichte. Von 30. Juli bis 23. August entfaltet Shakespeares poetische Komödie ihr ganzes Verwirrspiel aus Liebe, Eifersucht und Magie: Vier Welten treffen aufeinander – das Herrscherpaar, die jungen Liebenden, die Elfen und die Handwerker – und geraten in einem verzauberten Wald zunehmend aus dem Gleichgewicht. Intrigen, nächtliche Irrläufe und Pucks listige Zauberei treiben die Figuren durch ein fein gesponnenes Netz aus Traum und Wirklichkeit, in dem nichts bleibt, wie es war. Mit einer hochkarätigen Besetzung rund um Caroline Vasicek, Christoph Fälbl, Andreas Lust, Reinhard Nowak und viele weitere Ensemblemitglieder verspricht die Produktion einen ebenso verspielten wie pointierten Sommerabend, der Shakespeares zeitlose Komödie zwischen Fantasie und Menschlichkeit neu zum Leuchten bringt.

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Der Traum von Christian Spatzek geht in Stockerau in Erfüllung

Intendant Christian Spatzek erfüllt sich bei den diesjährigen Festspielen einen Traum – und holt wieder namhafte Stars auf die Bühne.
„Den Sommernachtstraum wollte ich schon seit vielen Jahren auf die Bühne bringen, nun ist es endlich so weit“, freut sich Christian Spatzek, Intendant und Regisseur der Festspiele Stockerau. Er präsentierte am Montag (20. April) das diesjährige Stück – nämlich „Ein Sommernachtstraum“ – und das Ensemble, das die Komödie von William Shakespeare auf die Bühne am Rennerplatz bringen wird.

Zahlreiche Schauspieler und Mitwirkende versammelten sich dafür in den historischen Räumlichkeiten des städtischen Rathauses. Vizebürgermeister Heinz Scheele begrüßte die Gäste, darunter auch Sponsoren.

Der Rennerplatz wird zum antiken Athen

Das Bühnenbild von Manfred Waba, die Kostüme von Barbara Langbein und Anatol Rieger, die Masken von Barbara Demuth und die Musik von Peter Uwira sind in der Epoche der Romantik angesiedelt. Shakespeares Meisterwerk zählt zu den beliebtesten Komödien der Theatergeschichte. Das Stück entstand um 1596 und entführt das Publikum in das antike Athen sowie in einen nahegelegenen, verzauberten Wald.

„Es ist ein nettes, gefälliges Stück für die Besucher in Stockerau, damit sie auch wiederkommen“, schmunzelte der Intendant. Im Mittelpunkt steht die bevorstehende Hochzeit von Theseus und Hippolyta und ein Verwirrspiel von Liebe, Eifersucht und Magie zwischen den Welten des Herrscherpaares, es geht um Elfen, junge Liebende und Handwerker. „Ich freue mich auch, junge Schauspieler im Ensemble zu haben wie Selina Heindl, Manuel Sonnleitner, Peter Windhofer, Susanne Hirschler und Fabian Spatzek.“

Wer sind heuer die Stars auf der Bühne?

Publikumslieblinge fehlen dennoch nicht: Christoph Fälbl und Caroline Vasicek gehören erneut zum Stockerauer Ensemble. Reinhard Nowak und Andreas Lust wechseln 2026 vom Zuschauerraum auf die Bühne, nachdem sie bei der Premiere 2025 noch als Gäste dabei waren – und vom Intendanten persönlich begrüßt wurden. Franz Suhrada ist Festspielstammgästen aus früheren Produktionen bekannt. Auch Peter Josch ist wieder mit dabei: Er feiert heuer seinen 85. Geburtstag und steht mit ungebrochener Leidenschaft auf der Bühne.

Eine besondere Herausforderung stellen laut Spatzek die Doppelrollen der Darsteller Susanna Hirschler und Peter Windhofer dar. Die Proben beginnen im Mai in der Volkshochschule Wien-Liesing, die Bühnenproben in Stockerau starten am 10. Juli. Premiere ist am 30. Juli. Spieltage sind jeweils Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag, bis einschließlich 23. August.

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DAS sind die letzten Premieren

Der Premierenreigen beim Theaterfest Niederösterreich neigt sich seinem Höhepunkt entgegen – und der ist gespickt mit Liebe, Lust und jeder Menge Schmäh.

Drei letzte Produktionen krönen diesen Kultursommer, bevor der Vorhang fällt. Von Shakespeare über schrägen Habsburger-Klatsch bis zum Wachauer Jedermann darf sich das Publikum noch einmal auf feinsten Kulturgenuss freuen. Den gesamten Spielplan sowie Tickets gibt es unter www.theaterfest-noe.at.

 

Feenzauber

Ab 30. Juli verzaubern die Festspiele Stockerau mit Shakespeares „Ein Sommernachtstraum" in malerischer Kulisse. Zauberhafte Liebeswirren, listige Feen und ein nächtlicher Wald, in dem nichts ist, wie es scheint, werden Humor auf Poesie und Chaos auf große Gefühle treffen lassen. Mit dabei sind Caroline Vasicek, Susanna Hirschler, Christoph Fälbl und Andreas Lust, Regie führt Christian Spatzek.

Kaiserschmarrn

Frivol wird's ab 9. August im Theater im Bunker Mödling: „Horrible Habsburger! Sechshundert Jahre Sex & Crime & Kaiserschmarrn" öffnet den Giftschrank der Monarchie mit spitzer Zunge und viel Humor. Lesbische Erzherzoginnen, transvestitische Kaiserbrüder und skurrile Totalaussteiger sorgten dafür, dass kein Mythos ungerupft bleibt. Mit Paul Barna, Monica Anna Cammerlander und Bernie Feit, Buch und Regie führt Bruno Max.

Publikumsliebling

Auf vielfachen Wunsch kehrt bei den Wachaufestspielen Weißenkirchen ab 21. August „Der Wachauer Jedermann" zurück – in charmantem Mundart-Gewand und neuem Design. Hofmannsthals Klassiker entfaltet im Renaissance-Ambiente des Teisenhoferhofs seinen ganz eigenen, herzerwärmenden Charme. Mit Intendant Marcus Strahl, Barbara Kaudelka, Leila Strahl und Michaela Ehrenstein, Regie führt Martin Gesslbauer.

Fazit: Mit Feenzauber, Habsburger-Schmäh und Mundart-Charme verabschiedet sich das Theaterfest Niederösterreich in seine letzte Runde – lieb, lustig und mit Liebe zum Detail.

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EIN SOMMERNACHTSTRAUM zur wundersamen Klärung von Konflikten

Ein Shakespeare zum 70er als fantastisches Geschenk des Intendanten

Wir sind im alten Griechenland, genauer gesagt, in Athen. Der legendäre Held Theseus will die von ihm überwundene Königin der Amazonen heiraten, während im Stockwerk darüber, also in der Feenwelt, Oberon mit seiner Gattin um einen wunderschönen Knaben streitet. Dazu kommen zwei Paare, deren Liebesverhältnisse nicht den Vorstellungen des Brautvaters entsprechen. Als Draufgabe gibt es ambitionierte Handwerker, die anlässlich der anberaumten Hochzeit eine klassische Tragödie zum Besten geben wollen. William Shakespeare lässt diese vier Handlungsstränge in einem Traum zusammenlaufen, in dem ein Kobold namens Puck Regie führt. „Der Sommernachtsraum“ ist trotz dieses nicht unkomplizierten Aufbaus eines seiner meist gespielten Dramen, da es große amouröse Emotionen, kleinliche Befindlichkeiten und derbe Komik über die Antike hinaus zeitlos verbindet.

Christian Spatzek ist erfolgreicher Intendant der Festspiele Stockerau und Spezialist für Johann Nestroy. Dennoch war es ein lang gehegter Wunsch, zu seinem 70. Geburtstag ein ganz großes Werk, eben diesen Shakespeare zu inszenieren. Er hat sich dabei klugerweise auf keine Experimente à la Regiertheater eingelassen und das vielschichtige Geschehen solide auf eine von Manfred Waba geschaffene Bühne gestellt. Im Handumdrehen wird aus dem eleganten Königspalast mit Zentauren und Götterstatuen ein geheimnisvoller Wald, in dem die Geister das Sagen haben. Dazu kommen Musik und Songs, die Peter Uwira nicht nur auf dem Keyboard spielt, sondern selbst dazu komponiert hat, nicht ohne deutliche Anklänge an den berühmten Hochzeitsmarsch von Felix Mendelssohn Bartholdy. Die Treue an der Zeit setzt sich in den stimmigen Kostümen von Babsi Langbein & Anatol Rieger fort, mit denen ein Athener für Puck sofort an seinem Outfit zu erkennen ist und sich die Elfen deutlich von den Sterblichen mit zarten Gewändern abheben. Wie es ihnen gelungen ist, dass der Esel beim Reden sein Maul fast natürlich bewegt, bleibt wohl ihr Geheimnis.

Als Theseus ist Peter Windhofer das lebende Abbild eines Helden, der sich auf die Hochzeitsnacht mit einer eher distanzierten Hippolyta freut. Susanna Hirschler lässt mit eher verschlossener Mimik keinen Zweifel daran, dass sie diesem Mann recht unwillig in das Ehebett folgen wird. Die beiden sind auch in der Feenwelt zugange. Windhofer ist als Oberon eine unernste Erscheinung, der mit seinem windigen Adlatus recht seltsame Aktionen ausführt. Hirschler ist hingegen eine würdige Titania, die diesen Umtrieben bekanntlich schmerzlich auf den Leim geht. Große Schuld daran trägt Puck, dem Caroline Vasicek nicht nur charmanten Schabernack, sondern in originellen Gesangseinlagen auch eine beachtliche Stimme verleiht. Auf ihr Konto geht auch, dass sich vier Teenager ordentlich in die Haare kriegen. Lysander (Fabian Spatzek) liebt Hermia (Michelle Härle), deren Vater Egeus (Christan Spatzek) Demetrius (Manuel Sonnleitner) als Schweigersohn erwählt hat. Auf der Strecke bliebe Selina Heindl als Helena, die bis zur Selbstaufgabe in Demetrius verknallt ist. Pucks schlimmster Streich gilt aber dem Protagonisten eines Laienensembles, den er in einen Esel und damit in Titanias haarigen Liebhaber verwandelt. Unterbrochen wird damit die Probe, die Peter Squenz für die große Aufführung am Königshof anlässlich der Hochzeit leitet.
Peter Josch ist Textdichter, Dramaturg und Regisseur in einer Person. Mit Engelsgeduld versucht er einem Haufen untalentierter Handwerkskollegen ein Schauspiel einzutrichtern. Versammelt wurde dazu eine namhafte Riege an Komikern, die aus der sogenannten Rüpelkomödie ein Fest fröhlicher Unterhaltung machen. Christoph Fälbl erntet die Lacher unter anderem als Wand, die sich zwischen Niklas Zettel und Franz Flaut aufbaut. Andreas Lust ist der Tragöde, der als Pyramus mit großem Pathos und mehrfachen Erstechen seiner selbst sogar die edlen Zuschauer bei Hofe zu Tränen (allerdings des Lachens) rührt. Ihm gegenüber steht der bärtige Reinhard Nowak als Thisbe mit roten Wangen, einem verführerischen Kleidchen über behaarten Beinen und spaßig bemühter Fistelstimme. Das entscheidende Kompliment des Fürsten räumt Franz Suhrada als Schnock ab: „Gut gebrüllt, Löwe!“ Zusammengeführt hat sie alle jedoch eine Nacht, deren seltsame Ereignisse allzu gern in das Land der Träume abgeschoben und damit tunlichst ungeschehen gemacht werden sollten.

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„Sommernachtstraum“ in Stockerau: Herrliche Possenreißer, aber kein großes Ganzes

Shakespeares „Sommernachtstraum“ als ambitionierte Sommertheater-Aufführung bei den Festspielen Stockerau.

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Shakespeare in Stockerau: Ein Feentanz im Comedywald

Mit einem Feenwald vor der Pfarrkirche und einem Herzogstempel neben der Zuckerbäckerei, mit Puck als Schelm und Zettel als Esel, und: mit einem Traum mit viel Sommer und nicht ganz so viel Magie wagte sich Christian Spatzek in Stockerau an William Shakespeare. 

Die Zentauren standen Habtacht, die Venus stand Spalier. Und die Elfen? Die sprangen im Kreis, als Christian Spatzek am Donnerstag zur Premiere bat. Und - 63 Jahre nach der ersten Theaterpremiere vor der Stockerauer Stadtpfarrkirche - (wieder) Shakespeare spielte. 

Den hatte sich der Intendant, der erst im Juli 70 (!) geworden war, quasi zum Geburtstag „geschenkt“. Hatte sich selbst als strengen Egeus mit Jagdstiefeln und Federhut besetzt. Und hatte auch noch einen Feenwald zwischen die Barockfassaden des Renner-Platzes gepflanzt. Dort träumten nicht nur Hippolyta (Susanna Hirschler als lebenslustige Feenkönigin - und als eher verhärmte Amazonenbraut) und Oberon (Peter Windhofer als punkiger Elfenkönig - und als betont lässiger Griechenfürst) vom Frieden. 

Dort träumten auch Hermia und Lysander (Michelle Härle als quirlige Fürstentochter und Fabian Spatzek als ihr junger, wilder, mitreißender Verlobter) und Helena und Demetrius von der Liebe. Während Puck (Caroline Vasicek als frischer, fröhlicher, schelmischer Geist) zwischen all den (Liebes-)Paaren für gehörigen Aufruhr sorgt. Und sich eine illustre Handwerkstruppe, allen voran Nik Zettel (Andreas Lust als grandioser, brummiger, wiehernder Weber), an einer „tief tragischen Komödie“ als Schauspieler versucht. 

Soweit, so Shakespeare. Nur, dass sich dieser „Sommernachtstraum“ nicht so recht entscheiden kann - ob er denn Feenreigen oder Zauberspiel sein will, Komödie oder Klamauk, Schauspiel mit Musik oder Sing along mit Kulissen (hier: von Manfred Waba). Von allem etwas hat man in diesen Shakespeare gepackt - nur von der Magie, die in diesem Feenwald wohnt, und von der Poesie, die hinter dieser Komödie lauert, ein bisschen wenig. 

Denn für beides bleibt zwischen Mendelssohn zum Drüberstreuen (mit Peter Uwira am Keyboard), Comedy zum Lustigmachen (mit Christoph Fälbl als allzu tumbem Tom Schnauz, Reinhard Nowak als allzu rotwangiger und blondbezopfter Thisbe und Franz Suhrada als allzu leisem Löwen) und Kostümen wie aus dem Faschingsladen (etwa für einen zitronengelb bemäntelten Oberon mit gelb-lila gefärbter Diskomähne oder für einen rotbraun gehörnten Puck, der genauso gut in „Cats“ mitspielen könnte) weder genug Raum, noch genug Ruhe. 

Zu sehen ist William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ bei den Festspielen Stockerau bis 23. Augustwww.festspiele-stockerau.at

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Premiere für "Ein Sommernachtstraum"

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Festspiele Stockerau: Ein Sommernachtstraum

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Shakespeare-Klassiker verzaubert Stockerau

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Christian Spatzek feiert fulminanten Auftakt in Stockerau

Bei besten Wetterbedingungen feierten die Festspiele Stockerau eine erfolgreiche Premiere der Komödie "Ein Sommernachtstraum."

Am Donnerstag fand die Premiere der Inszenierung von "Ein Sommernachtstraum" bei warmen Temperaturen und Sonnenschein statt. Intendant Christian Spatzek brachte Shakespeares Klassiker mit Witz und Tempo auf die Bühne.

Drei Generationen gemeinsam auf Bühne

Besonders stolz zeigte sich Spatzek über die Besetzung des Ensembles. Der Intendant erklärte: "Es freut mich sehr, dass hier drei Generationen gemeinsam auf der Bühne stehen. Jung und erfahren inspirieren sich gegenseitig – genau das macht Theater lebendig."

Zum Ensemble gehörten Caroline Vasicek, Michelle Härle, Selina Heindl, Christoph Fälbl, Andreas Lust, Reinhard Nowak, Peter Josch, Franz Suhrada, Peter Windhofer, Manuel Sonnleitner, Fabian Spatzek, Ronja Abl, Flora Aspöck, Noémi Láng und Leon Poznanski.

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Stargast: Hirschler, Lust und Fälbl über Sommernachtstraum

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Christian Spatzek feiert seinen 70er auf der Theaterbühne

Heute, Donnerstag, feiert Intendant Christian Spatzek beim Theater Sommer Pan-dorf Premiere mit dem Stück „Der Geizige" - und auch gleichzeitig seinen 70. Ge-burtstag, den er also auf der Bühne verbringen wird. „Fur mich ist wichtig das Theater und nicht, dass ich Geburtstag habe", so Spatzek schmunzelnd zum KURIER.

Ein Problem mit dem Alter hat er nicht wirklich, aber es wirkt schon ein bisschen eigenartig. Aber ich fühle mich eben nicht so alt, wie es auf dem Zettel steht." Und er hat auch nur zwei Wünsche, nämlich „schönes Wetter und dass die Kollegen gescheit spielen", wie er lachend erzählt. Gleich tags darauf ist die Begehung der Bühne der Festspiele Stocke-rau, wo Spatzek ebenfalls Intendant ist. „Ansaufen kann ich mich also nicht wirklich, sagt er augenzwinkernd.

In Stockerau feiert dann am 30. Juli das Stück „Ein Sommernachtstraum" Pre-miere. Fad wird Spatzek im Sommer also nicht, wobei er doch auch gerne wieder mehr drehen würde. Das sei nämlich eine andere Art des Spielens, wie er sagt. Als Theaterschauspieler könne man auch ganz andere Sachen im Film anbieten, so Spatzek.

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Zwei Premieren zum 70er

Am 9. Juli begeht Schauspieler und Intendant Christian Spatzek einen runden Ge-burtstag, den man ihm nicht ansieht. „Ich bin nicht alt - Original-Vinta-ge, Baujahr 1956, seltenes Modell" , scherzt er.

Seinen 70er begeht er mit der Premiere von Christlan Spatzek „Der Geizige" in seinem Theater Sommer Parn-dorf. Ab 30. Juli ist er dann in »Ein Sommernachtstraum" bei den Festspielen Stocke-rau zu sehen, die er ebenfalls leitet. „Johannes Heesters ist mein Vorbild - also hab ich noch mindestens 35 Jahre auf der Bühne vor mir", mir", so Spatzek.

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„So sollte die Welt sein“

Die Proben für „Ein Sommernachtstraum“ laufen auf Hochtouren: Intendant Christian Spatzek gibt Einblick in seine Arbeitsweise.

Nachdemdie imposanten Bühnenbilder von Manfred Wawra – bestehend aus dem Theseus-Palast und dem verzauberten Wald – fertiggestellt wurden, kann das Ensemble der Festspiele Stockerau nun auf der Open-Air-Drehbühne proben. Unter der Regie von Intendant Christian Spatzek werden seit dem 10. Juli die Szenen zu „Ein Sommernachtstraum“ erarbeitet. In einer magischen Sommernacht geraten Liebende durch Zauber und Verwechslung durcheinander, während Feen und Menschen zwischen Traum und Wirklichkeit nach Liebe, Identität und Ordnung suchen. Es handelt sich um eines der poetischsten Werke von William Shakespeare aus dem16. Jahrhundert. Trotz anhaltender Hitzewelle ist die Stimmung unter den Schauspielern und denMitwirkenden hinter den Kulissen großartig. Es ist spannend zu sehen,wie die Szenen erarbeitet werden. „Ich gebe Anregungen, die Schauspieler bringen Ideen ein, wir improvisieren sehr viel und das Beste davon übernehmen wir“, erläutert Spatzek die Arbeitsweise. „Das ist eine Gruppenarbeit, so sollte die Welt sein“, sinniert der Intendant und Regisseur.
Er schlüpft heuer wieder in eine Rolle und spielt Egeus. Weitere Darsteller sind Susanne Hirschler, Christoph Fälbl, Andreas Lust, Reinhard Nowak, Peter Josch, Franz Suhrada, Ronja Abl, Noemi Lang, Leon Poznanski und Peter Uwira. Gespieltwird von 30. Juli bis 23. August von Donnerstag bis Samstag (19.30 Uhr) und Sonntag (18.30 Uhr) am Dr.-Karl- Renner-Platz. Karten gibt’s auch unter: 02266/6951800

Kapelle feiert bei den Festspielen

Den Auftakt der Festpiele bildet – wie immer – das festliche Eröffnungskonzert der Schützenkapelle, die heuer das 50-jähriges Bestehen feiert (27. Juli, 19.30 Uhr). BeimKonzert wird auf fünf Jahrzehnte zurückgeblickt – unter der Leitung von Kapellmeister Thomas Sidl wird Musik erklingen, die die Mitglieder seit jeher begleitet, geprägt und über die Jahre hinweg verbunden hat. Neben traditionellen Polkas und Märschen stehen auch Werke auf demProgramm, die den Wandel und die Vielseitigkeit der Blasmusik widerspiegeln. Durchs Programm führt Hermann Maringer. Eintritt: freie Spende.

Postamt öffnet bei den Festspielen

Der Briefmarkensammlerverein (BSV) – die „philafreunde2000“ – öffnet amTag der Premiere der Festspiele direkt am Renner-Platz wieder sein Sonderpostamt (30. Juli, 15 bis 18 Uhr). Die Österreichische Post gibt eine Philatelietag-Sondermarke aus, abgebildet ist ein Teil des Schauspielensembles. Ergänztwird dasAngebot durch Autogrammbriefe mit personalisierten Briefmarken. Zusätzlich gibt es weitere Sondermarken, Ansichtskarten und einen Sonderstempel.

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Ein Sommernachtstraum endete mit Geburtstagstorte

Die Premiere vom Sommernachtstraum in Stockerau wurde mit einer Überraschung abgeschlossen. Bürgermeisterin Andrea Völkl ließ Intendant Christian Spatzek (70) und Schauspieler Christoph Fälbl (60) nachträglich zu ihren Geburtstagen noch einmal hochleben. Das gesamte Auditorium stimmte zum „Happy Birthday" ein. Nationalrat Andreas Minnich spannte bei seinen Eröffnungsworten den Bogen von der Vergangenheit ins Heute: „Die drei Themen des Stücks - Liebe, Identität und worauf es im Leben ankommt - sind ja nach wie vor aktuell" Völk]: „Es ist wie im normalen Leben mit Irrungen und Verwirrungen."

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„Wir brauchen junge Künstler – und haben sie!“

Junge Generation auf der Bühne der Festspiele Stockerau: Selina Heindl undManuel Sonnleitner erzählen,wie sie ihrenWeg auf die Bühne gefunden haben – und warum sich das lohnt.

Tribüne und Bühne werden seit Ende Juni aufgebaut: Der Renner-Platz verwandelt sich gerade von einer Parkfläche in ein Open-Air-Theater. Intendant Christian Spatzek inszeniert heuer den „Sommernachtstraum“ von William Shakespeare.Auf eines ist er besonders stolz: den Nachwuchs in seinem Ensemble. Die NÖN hat zwei davon zum Interview gebeten: Selina Heindl und Manuel Sonnleitner. Warum wählten die beiden ausgerechnet einen beruflichen Weg, der stark umkämpft ist? „Schauspielerin zu werden, war schon immer mein großer Traum“, schildert Heindl, die in einem kleinen Dorf im Burgenland zwischen Gaststube und Tankstelle aufgewachsen ist. Nach Stationen in der Sozialpädagogik und der Gastronomie schloss sie ihre Ausbildung an einer Wiener Schauspielschule ab.

Heindl: „Für diesen Beruf muss man wirklich brennen“

Aber der 30-Jährigen ist auch klar: Der Einstieg ist oft schwierig. „Man muss viel Geduld mitbringen, ständig an sich arbeiten, dranbleiben und auch lernen, mit Unsicherheiten und Rückschlägen umzugehen“, erklärt Heindl. „Ich denke aber, dass man es schaffen kann, wennmanmit Leidenschaft dabei ist, nicht aufgibt und sich nicht verbiegen lässt.“ Über einen ersten Erfolg darf sie sich schon freuen: Sie wirkte bei der ORF-Produktion „Eierkratz- Komplott“ mit, die erst kürzlich mit demDeutschen Fernsehkrimipreis ausgezeichnetwurde. Sonnleitner erhielt bereits 2018 mehrere Auszeichnungen, darunter bei den Los Angeles Actors Awards, den Actors Awards und beim Top Shorts Film Festival. Er kam durch Zufall auf den Geschmack. „Einmal habe ich die Schule geschwänzt und musste als ,Strafaufgabe‘ ein Video für den Jahresrückblick produzieren. Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich begonnen habe, Kurzfilme zu drehen“, schildert er. „Irgendwann wollte ich jedoch nicht mehr hinter der Kamera stehen, sondern selbst die Emotionen der Figuren erleben, und so bin ich beimSchauspiel gelandet.“ Spatzek hat während seiner Zeit als Ausbildner oft zu seinen Schülerinnen und Schülern gesagt: „Ihrmacht einenBeruf, der wirklich sehr schwer ist.“ „Aber diejenigen, die ihnwirklich machen wollen, werden durchaus durchkommen und Erfolg haben. Du musst ihnen nur die Hürde aufzeigen, über die sie springen sollen“, schildert er.

Spatzek ortet viel Potenzial in seinen „Jungen“

Er geht allerdings davon aus, dass der Nachwuchs heute schwieriger Fuß fassen kann als früher – weil die Ensembles an den Theatern kleiner geworden sind.Dazu kommt:Mehr Frauen entscheiden sich für die Schauspielausbildung, während die „alte“ Literatur mehr Rollen für Männer vorsieht. Karriere- Potenzial ortet Spatzek aber in seinen vier Liebenden im„Sommernachtstraum“ – neben Heindl und Sonnleitner sind dies Michelle Härle und Fabian Spatzek. Sonnleitner spielt heuer die Rolle des Demetrius – kein Novumfür ihn, schon vor acht Jahren hat er diese Figur bereits verkörpert. „Jetzt entdecke ich völlig andere Facetten, sehe die Rolle aus einem neuen Blickwinkel und entdecke sie für mich ganz neu“, erläutert Sonnleitner.

Sommertheater: „Jeder Abend ist magisch“

Heindl verkörpert Helena – eine Rolle, die sie schon immer spielenwollte. „Fürmich lebtHelena ihre Gefühle kompromisslos und authentisch, ohne sich zu verstellen.“ Gerade das mache sie zu einer starken Frau: Sie gehe das Risiko ein, verletzt zu werden, eben weil sie kategorisch ihrem Herzen folge. Heindls Liebe gehört dem Sommertheater: „Es ist live, es ist unter freiem Himmel und jeder Abend ist irgendwiemagisch.“ Die vier jungen Liebenden – Helena (Selina Heindl), Demetrius (Manuel Sonnleitner),Hermia (Michelle Härle) und Lysander (Fabian Spatzek) – verstricken sich im „Sommernachtstraum“ in einGeflecht aus Sehnsucht, Eifersucht,Verwechslung undMagie. „Ich bin hocherfreut, so begabte junge Menschen im Ensemble zu haben, somit sehe ich einer großartigen Theaterzukunft optimistisch entgegen“, sagt der Intendant – nicht ohne Jubel. „Wir brauchen junge Künstler und wir haben sie, hurra!“

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Zwei Theaterstars auf Briefmarken

Geburtstage sind immer ein guter Grund zum Feiern. Wenn zwei Publikumslieblinge der Festspiele Stockerau ein rundes Jubiläum begehen, ist das auch ein Auftrag für den Briefmarkensammelverein (BSV) „philafreunde2000“: Er präsentierte am Freitag in der Raiffeisenbank Stockerau extra entworfene Briefmarken mit dem Konterfei von Christoph Fälbl (60) und Christian Spatzek (70).

Das Sonderpostamt bot zweiME3-Blöcke, eine personalisierte Marke sowie einen Sonderstempel – sämtliche Belege wurden von BSV-Obmann Wolfgang Schneps gestaltet.

Intendant Spatzek bringt bei den Festspielen „Ein Sommernachtstraum“ von Shakespeare auf die Stockerauer Bühne. Die Premiere am 30. Juli ist zugleich Philatelie-Tag; das Sonderpostamt ist von 15 bis 18 Uhr am Rennerplatz in Stockerau geöffnet. Mit dem Reinerlös unterstützen die Philafreunde „punkt.um“, einen Stockerauer Verein zur Förderung von Kindern und Jugendlichen in psychosozialen Krisen.

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Laut gelacht

Die Festspiele Stockerau starten am 30. Juli mit Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“. Regisseur Christian Spatzek bringt den Klassiker als Komödie mit Christoph Fälbl, Andreas Lust und Reinhard Nowak auf die Bühne

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Sommernachtstraum verbindet Raum, Natur und das Theater

Shakespeare-Komödienklassiker sorgt von 30. Juli bis zum 23. August für fantasievolle Bühnenbilder und „drehende Szenen“.

Ein lang gehegter Wunsch wird Wirklichkeit: Mit „Ein Sommernachtstraum“ bringt Intendant Christian Spatzek eines der poetischsten Werke von William Shakespeare auf die Bühne der Festspiele Stockerau. Shakespeares berühmte Komödie entfaltet ihre besondere Kraft in der Verbindung von Leichtigkeit und Tiefe: In einer einzigen, magischen Sommernacht geraten Liebende in Verwirrung, Feen greifen ins Geschehen ein, ein Herrscherpaar ringt um Macht und eine Gruppe von Handwerkern probt unbeirrt ihr Theaterstück. Mittendrin sorgt der listige Puck für unerwartete Wendungen – und führt die Figuren ebenso wie das Publikum in eine Welt zwischen Traum und Wirklichkeit. Für Christian Spatzek ist das Stück eng mit einer prägenden Theatererfahrung verbunden: einer atmosphärisch dichten Freiluftaufführung beim „Fest in Hellbrunn“, die sich vom Schloss bis in den Wald und das Steintheater erstreckte.

Unvergessen bleibt dabei auch die Mitwirkung von Elfriede Ott als Puck – eine Interpretation, die dem Spiel eine ganz eigene, unverwechselbare Note verlieh. Diese besondere Verbindung von Raum, Natur und Theater findet nun in Stockerau eine neue, eigene Form. Möglich wird dies durch eine Drehbühne und die fantasievolle Bühnenbilder, die fließende Übergänge zwischen unterschiedlichen Spielorten schaffen: vom Schloss bis hin zum geheimnisvollen nächtlichen Wald.

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"Sommernachtstraum" bei den Festspielen Stockerau

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Stockerau-Premiere mit viel nackter Haut

»Sommernachtstraum« lockte die VIPs an

Gelungen. Am Donnerstag fand die Premiere der Inszenierung von „Ein Sommernachtstraum" bei warmen Temperaturen und Sonnenschein statt. Intendant Christian Spatzek brachte Shakespeares Klassiker mit Witz und Tempo auf die Bühne. Besonders stolz zeigte sich Spatzek über die Besetzung des Ensembles. Der Intendant erklärte: „Es freut mich sehr, dass hier drei Generationen gemeinsam auf der Bühne stehen. Jung und erfahren inspirieren sich gegenseitig - genau das macht Theater lebendig."

Cast. Zum Ensemble gehörten Caroline Vasicek, Michelle Härle, Christoph Fälbl, Andreas Lust, Reinhard Nowak und viele weitere Schauspiel-Größen. Und auch im Publikum fanden sich viele bekannte Persönlichkeiten. Unter den Gästen befanden sich Toni Faber, Birgit Sarata, Christian Deix, Olivia Silhavy, Martin Leutgeb, Gabriela Benesch, Erich Furrer und Christa Kummer. Der Abend zeichnete sich durch das passende Wetter, das Ensemble, die Anwesenden und die gelungene Darbietung des Stücks aus.

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Logo Festspiele Stockerau

Das Logo steht in diversen Versionen für Print und Web sowie als Vektorgrafik zum Download zur Verfügung.

Logo Print (CMYK, 300 dpi) – Download JPG
Logo Web (RGB, 72 dpi) – Download PNG
Logo Vektor (CMYK) – Download EPS
Logo Vektor (RGB) – Download EPS
Logo Package (Print/Web/Vektor) – Download ZIP

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